Wo darf ich im Winter im See baden?
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An offiziellen Badestellen, die ganzjährig zugänglich sind, und dort, wo kein Verbot ausgeschildert ist. Die Aufsicht endet im Winter überall, das Baden ist dann Eigenverantwortung. Jeder Eintrag im Verzeichnis nennt Lage, Zugang und was vor Ort bekannt ist.
Was ist beim Baden im offenen Gewässer wichtig?
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Nie allein, immer mit jemandem am Ufer. Langsam hineingehen statt springen, der Kälteschock beim Eintauchen ist die eigentliche Gefahr. Kurz bleiben, an Land sofort trocken und warm anziehen, und bei Eisdecke nur an Stellen, die jemand geöffnet und geprüft hat.
Ab wann spricht man von Eisbaden?
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Üblicherweise ab Wassertemperaturen unter 5 Grad. In deutschen Seen wird das zwischen Dezember und März erreicht, Flüsse bleiben wegen der Strömung oft etwas wärmer. Zwischen 5 und 15 Grad spricht man von Kaltwasserschwimmen.
Wann ist die Saison?
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Wer durchgehend ab September mitschwimmt, gewöhnt sich mit dem Wasser an und kommt im Januar zurecht. Der Kaltstart mitten im Winter ist der unangenehmere Weg. Winterschwimmvereine starten ihre Gruppen deshalb im Herbst.
Gibt es Gruppen, bei denen ich mitschwimmen kann?
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Ja, in vielen Städten gibt es Winterschwimmvereine und offene Gruppen mit festen Terminen, meist wöchentlich am Wochenende. Sie stehen im Verzeichnis bei ihrer Badestelle. Für den Einstieg ist das der sicherste Weg, weil immer jemand dabei ist.