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Kältekammer Hamburg: Die besten Eissaunen

6 Kältekammern in Hamburg

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Die Standorte

Cryopoint Hamburg Neustadt Kältekammer Premium

Cryopoint Hamburg Neustadt

20354 Hamburg
5.0

Cryopoint Hamburg Neustadt bietet dir eine hochmoderne Kältekammer für Regeneration und Wohlbefinden. Neben der Eisbox gibt es Anwendungen wie Cryoshaper, Cryospot und Lymphmassagen. Die Anwendungen eignen sich perfekt zur Regeneration nach dem Sport, zur Förderung des Wohlbefindens oder zur gezielten Behandlung bestimmter Körperbereiche. Das Team steht dir mit professioneller Beratung zur Seite, damit du die besten Ergebnisse aus deiner Kältetherapie herausholen kannst.

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Coolbodies Kältekammer

Coolbodies

20148 Hamburg
5.0

Coolbodies bietet innovative Kälteanwendungen wie Eissauna, Kaltlaser, Cryojett und Lymphdrainage. Die Behandlungen helfen bei Regeneration, Hautstraffung und Schmerzlinderung. Sportler und Gesundheitsbewusste profitieren von den positiven Effekten der Kälte auf Körper und Geist. Individuelle Beratung stellt sicher, dass die richtige Anwendung gewählt wird.

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Cryopoint Hamburg Winterhude Kältekammer

Cryopoint Hamburg Winterhude

22085 Hamburg
5.0

Cryopoint Hamburg Winterhude bietet dir eine hochmoderne Kältekammer für Regeneration und Wohlbefinden. Die Anwendungen sind ideal für Sportler, Gesundheitsbewusste und alle, die neue Energie tanken möchten. Neben der Kältekammer gibt es weitere innovative Behandlungen wie Cryoshaper, Cryospot und Lymphmassage. Das freundliche Team begleitet dich durch die Sitzungen und sorgt für eine angenehme Erfahrung.

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Holmes Place Bahrenfeld – Kältekammer Kältekammer

Holmes Place Bahrenfeld – Kältekammer

22761 Hamburg

Holmes Place betreibt im Club Bahrenfeld in der Gasstraße 2 in Hamburg eine Kältekammer für kurze Anwendungen in extrem kalter, trockener Luft. Der Temperaturbereich liegt bei -85 °C bis -110 °C, die Anwendungen dauern wenige Minuten. Ein Einzelticket kostet je nach Mitgliedsstatus 29 bis 49 Euro, ein 10er-Ticket 250 Euro; daneben gibt es Monats- und Jahresabos. Die Kältekammer ist montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr und von 16:30 bis 20:30 Uhr sowie am Wochenende von 10 bis 16 Uhr nutzbar.

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IceCare Kältekammer Hamburg Kältekammer

IceCare Kältekammer Hamburg

22299 Hamburg

IceCare in der Alsterdorfer Straße 40 in Hamburg-Alsterdorf betreibt eine elektrische Kältekammer des Herstellers Mecotec vom Typ cryo:one+, die mit etwa -85 bis -87 °C arbeitet und Platz für zwei Personen bietet. Eine Anwendung ist ab 34,99 Euro buchbar, eine 5er-Karte kostet 99,99 Euro. Neben der Ganzkörper-Kältekammer gibt es Kryolipolyse zur Fettreduktion, maschinelle Lymphmassage und lokale Kälteanwendungen. Geöffnet ist montags bis freitags von 11 bis 20 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr.

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CryoZone Kältetherapie Hamburg Eppendorf Kältekammer

CryoZone Kältetherapie Hamburg Eppendorf

20251 Hamburg

CryoZone Kältetherapie liegt am Eppendorfer Weg 245 in Hamburg-Eppendorf und ist auf Ganzkörper-Kältekammeranwendungen spezialisiert. Die Erstanwendung kostet 19 Euro, eine Einzelanwendung 29 Euro und eine 10er-Karte 190 Euro. Wer regelmäßig kommt, kann eine Monatskarte für 220 Euro oder Zwölf-Monats-Abos für 99 Euro mit drei Anwendungen pro Woche beziehungsweise 139 Euro mit einer Anwendung täglich abschließen. Für Vereine, Gruppen und Daueranwender gibt es Sonderkonditionen auf Anfrage.

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Kältekammern in Hamburg: was du wissen solltest

Hamburg führt 6 Kältekammern, und alle sechs stehen im Stadtgebiet selbst, weitere Orte kommen nicht dazu. Von einer Kammer zur nächsten sind es im Mittel 2,1 Kilometer, die beiden engsten liegen 1,5 Kilometer auseinander. Ein Wechsel des Anbieters bedeutet hier also keine Landpartie, sondern eine kurze Fahrt durch die Stadt. Bundesweit führt das Verzeichnis 211 Kältekammern, die meisten in Nordrhein-Westfalen mit 44. Die Anwendung läuft überall gleich ab: ein paar Minuten Ganzkörper-Kryotherapie in trockener Kälte.

Preise nennen die Anbieter in 18 Fällen. Die Spanne reicht von 19 bis 190 Euro, die Hälfte davon liegt zwischen 34,99 und 139 Euro, der mittlere Wert bei 99 Euro. Dieser hohe Mittelwert täuscht leicht: Die großen Zahlen stehen fast immer für Karten oder Monatsabos, ein einzelner Gang in die Kammer liegt am unteren Ende der Spanne. Bei den Temperaturen sind 9 Angaben hinterlegt, sie reichen von minus 85 bis minus 110 Grad, der mittlere Wert liegt bei minus 87.

Bewertet sind 3 der 6 Einträge, im Schnitt mit 5,0 von 5 Sternen. Bei einer so kleinen Zahl lohnt der Blick auf die einzelnen Profile mehr als auf den Durchschnitt. Wer lieber ins Wasser als in die trockene Kälte möchte: Für Hamburg führt das Verzeichnis zusätzlich 3 Eisbäder und 5 Stellen zum Naturbaden.

Zum Weiterlesen Kryotherapie: Kosten, Wirkung und Ablauf Was eine Anwendung wirklich kostet, warum die Kasse nicht zahlt und was die Studien hergeben.

Häufige Fragen

Was kostet eine Sitzung in der Kältekammer in Hamburg? +

Ein belegbares Beispiel aus den Einträgen dieser Seite ist CryoZone in Hamburg-Eppendorf mit 19 Euro für die Erstanwendung und 29 Euro für die Einzelanwendung. Das liegt im üblichen Rahmen: Bundesweit kosten Einzelsitzungen meist zwischen etwa 20 und 50 Euro, Mehrfachkarten und Monatsabos zwischen rund 100 und 400 Euro. Im Holmes Place Bahrenfeld ist die Kältekammer Teil eines Fitnessclubs, dort gelten die Konditionen des Clubs. Für aktuelle Preise gilt jeweils die Angabe des Anbieters.

Wie kalt wird es in einer Kältekammer und wie lange bleibt man drin? +

Die Hamburger Anbieter liegen überwiegend im Bereich von minus 85 bis minus 110 Grad. IceCare in Alsterdorf nennt für seine elektrische Mecotec-Kammer vom Typ cryo:one+ etwa minus 85 bis minus 87 Grad, Holmes Place Bahrenfeld gibt einen Bereich von minus 85 bis minus 110 Grad an. Die Aufenthaltsdauer liegt in dieser Bauart typischerweise bei rund drei Minuten. Kryosaunen mit Stickstoff, wie sie unter dem Begriff Eissauna etwa bei Coolbodies genutzt werden, arbeiten bei tieferen Temperaturen und meist zwei bis drei Minuten.

Gibt es in Hamburg Kältekammern in Kliniken oder nur in Studios? +

In diesem Verzeichnis sind für Hamburg keine Kliniken gelistet, sondern Kryostudios und ein Fitnessclub: die beiden Cryopoint-Standorte in der Neustadt und in Winterhude, CryoZone in Eppendorf, IceCare in Alsterdorf, Coolbodies sowie die Kältekammer im Holmes Place Bahrenfeld. Die Anwendung ist dort eine Selbstzahlerleistung ohne ärztliche Begleitung im engeren Sinn. Wer eine medizinisch indizierte Ganzkörperkältetherapie benötigt, sollte das mit der behandelnden Praxis oder Klinik besprechen - gerade bei rheumatologischen Fragestellungen läuft das üblicherweise über die behandelnde Fachabteilung.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten? +

Nein, in aller Regel nicht: Die ambulante Ganzkörper-Kältetherapie gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung, und die Hamburger Standorte in diesem Verzeichnis arbeiten als Selbstzahlerangebote. Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen entscheiden im Einzelfall, meist auf Basis einer ärztlichen Verordnung mit Diagnose. Nur wenn die Kältekammer Teil einer stationären Behandlung oder Rehabilitation ist, ist sie in deren Konzept eingeschlossen. Wer eine längere Serie plant, klärt die Kostenfrage am besten vorab mit der eigenen Kasse.

Braucht man einen Termin oder eine ärztliche Überweisung? +

Eine Überweisung ist nicht erforderlich, ein Termin schon - die Kammern fassen nur ein bis zwei Personen, IceCare in Alsterdorf nennt Platz für zwei. Vor der ersten Anwendung gibt es üblicherweise ein kurzes Gespräch mit Gesundheitsfragebogen und Einweisung, wofür Anbieter wie CryoZone eine vergünstigte Erstanwendung vorsehen. Im Holmes Place Bahrenfeld ist die Nutzung an die Clubmitgliedschaft beziehungsweise die dortigen Regelungen gekoppelt.

Was zieht man in der Kältekammer an? +

Getragen werden trockene Unterwäsche oder Badekleidung sowie die gestellte Schutzausrüstung: Handschuhe, hohe Socken, Clogs und Stirnband oder Mütze zum Schutz der Ohren. In begehbaren elektrischen Kammern wie bei IceCare oder Holmes Place, in denen auch der Kopf gekühlt wird, kommt häufig ein Mund-Nasen-Schutz dazu. In einer Eissauna bleibt der Kopf außerhalb der Kabine, Hände und Füße werden trotzdem geschützt. In jedem Fall müssen Haut und Kleidung trocken sein, und Schmuck sowie Metallpiercings werden abgelegt.

Für wen ist Ganzkörper-Kältetherapie nicht geeignet? +

Als Gegenanzeigen gelten unter anderem nicht eingestellter Bluthochdruck, schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit oder Herzrhythmusstörungen, ein Herzinfarkt innerhalb der letzten Monate, ausgeprägte Durchblutungsstörungen, Raynaud-Syndrom, Kälteurtikaria, Epilepsie und akute Atemwegsinfekte; auch in der Schwangerschaft wird abgeraten. Die Anbieter erfragen diese Punkte vor der Erstanwendung und messen häufig den Blutdruck. Weil in Hamburg keine Klinik als Anbieter gelistet ist, liegt die medizinische Abklärung bei der eigenen Ärztin oder dem eigenen Arzt. Bei Vorerkrankungen oder Dauermedikation sollte diese Rücksprache vor dem ersten Termin erfolgen.

Was ist der Unterschied zwischen Kältekammer, Kryosauna und Eisbad? +

Eine Kältekammer ist ein begehbarer Raum mit trockener, elektrisch gekühlter Umluft, in dem der ganze Körper einschließlich Kopf umströmt wird - so arbeitet die Mecotec-Anlage bei IceCare in Alsterdorf. Eine Kryosauna oder Eissauna ist eine Einpersonenkabine mit Stickstoffkühlung, bei der der Kopf oben herausragt; Coolbodies führt seine Anwendung unter diesem Begriff. Das Eisbad ist eine Wasseranwendung bei rund 2 bis 10 Grad; Wasser leitet Wärme deutlich besser als Luft, weshalb sich wenige Grad im Wasser härter anfühlen können als minus 85 Grad in trockener Luft. Die Begriffe werden im Alltag oft vermischt - ein Blick auf die Bauart des jeweiligen Anbieters lohnt sich.

Stickstoff oder elektrisch - worin liegt der Unterschied? +

Elektrische Kammern kühlen Umluft über ein Kälteaggregat herunter und halten die Temperatur über die gesamte Anwendung stabil; IceCare in Hamburg-Alsterdorf nennt dafür ausdrücklich eine elektrische Mecotec-Anlage. Stickstoffbetriebene Kabinen erreichen tiefere Zahlen, arbeiten aber mit verdampfendem Stickstoff, der Sauerstoff verdrängt - deshalb bleibt der Kopf außerhalb der Kabine und die Kälte verteilt sich ungleichmäßiger, weil der kalte Dampf aufsteigt. Gradzahlen beider Systeme lassen sich daher nicht direkt vergleichen. Für die Wirkung ist weniger die Zahl entscheidend als die tatsächlich erreichte Hautabkühlung.

Wie oft sollte man in die Kältekammer? +

Nach sportlicher Belastung nutzen viele die Kammer punktuell, bei anhaltenden Beschwerden empfehlen Anbieter Serien über mehrere Wochen. Zwei bis drei Termine pro Woche sind ein gängiger Rahmen, weshalb in Hamburg Mehrfachkarten und Abos üblich sind. Wer die Kammer als Teil des Trainings nutzt, etwa im Holmes Place Bahrenfeld, kombiniert sie oft direkt mit den Trainingstagen. Eine allgemeingültige Dosierung gibt es nicht - bei gesundheitlichen Beschwerden gehört die Planung in ärztliche oder therapeutische Hand.

Wie fühlt sich die erste Anwendung an? +

Weil die Luft extrem trocken ist, überträgt sie Wärme schlecht - minus 85 Grad in der Kammer fühlen sich deshalb anders an als feuchte Kälte draußen an der Alster. Die ersten Sekunden kribbeln auf der Haut, die Atmung wird kurz flacher, danach berichten viele von einem Wärmegefühl und mehr Wachheit. Während der Anwendung bleibt Personal über Sichtfenster und Gegensprechanlage in Kontakt, und man bewegt sich langsam auf der Stelle. Abbrechen ist jederzeit möglich; genau dafür gibt es die vergünstigten Erstanwendungen zum Ausprobieren.

Was bringt Kältetherapie nach dem Sport oder bei Schmerzen? +

Im Sport wird die Ganzkörper-Kältetherapie vor allem zur Regeneration eingesetzt; Anwenderinnen und Anwender berichten von weniger Muskelkater und schnellerer subjektiver Erholung, die wissenschaftliche Datenlage dazu ist allerdings uneinheitlich. Unmittelbar nach intensivem Krafttraining kann starke Kälte den Muskelaufbaureiz sogar dämpfen, weshalb viele sie eher an Regenerationstagen einplanen. Bei Schmerzen und entzündlichen Beschwerden zielt die Anwendung auf eine vorübergehende Linderung, die Bewegung erleichtert - eine Heilung der Ursache ist damit nicht verbunden. Bei einer konkreten Erkrankung gehört die Entscheidung in ärztliche Hand.

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