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Kryotherapie: was sie kostet, was belegt ist und was die Kasse zahlt

Max Kuch Max Kuch Veröffentlicht am 24.09.2026 8 Min. Lesezeit
Kryotherapie: was sie kostet, was belegt ist und was die Kasse zahlt

Kryotherapie meint zwei Dinge: die Kammer bei minus 110 Grad und die Vereisung beim Hautarzt. Preise aus 200 Kältekammern, Kasse und Studienlage.

Wenn du nach Kryotherapie suchst, landest du bei zwei Angeboten, die nichts miteinander zu tun haben. Das eine sind zwei bis drei Minuten in einer begehbaren Kammer bei rund minus 110 Grad. Das andere ist eine Vereisung mit flüssigem Stickstoff beim Hautarzt, die Warzen oder Hautveränderungen entfernt. Beides heißt Kryotherapie, und damit hören die Gemeinsamkeiten auf.

Dieses Verzeichnis führt Kältekammern, also die erste Variante. Dieser Artikel trennt die beiden Bedeutungen, nennt Preise aus dem eigenen Bestand, klärt die Kassenfrage und sagt zu jeder Aussage über die Wirkung, worauf sie beruht. Wo die Studienlage dünn ist, steht das so da.

Die zwei Bedeutungen des Wortes

Die Ganzkörper-Kryotherapie, auch Ganzkörperkältetherapie genannt, ist eine kurze Anwendung in trockener kalter Luft. Du stehst zwei bis drei Minuten in einer begehbaren Kammer, der Kopf bleibt frei, die Temperatur liegt meist zwischen minus 85 und minus 110 Grad. Anbieter sind Studios, Physiotherapiepraxen, Fitnessanlagen und Rehakliniken.

Die dermatologische Kryotherapie ist etwas völlig anderes. Eine Ärztin betupft eine einzelne Hautstelle mit flüssigem Stickstoff, das Gewebe wird gezielt zerstört und stößt sich in den Tagen danach ab. Das dauert Sekunden und betrifft wenige Quadratmillimeter. Wer Warzen loswerden will, ist beim Hautarzt richtig, nicht in einer Kältekammer.

 Ganzkörper-KryotherapieDermatologische Kryotherapie
Ortbegehbare KältekammerArztpraxis
Mittelkalte trockene Luftflüssiger Stickstoff, punktuell
Temperaturmeist minus 85 bis minus 110 Gradminus 196 Grad am Gewebe
Dauer2 bis 3 Minuten, ganzer KörperSekunden, einzelne Hautstelle
Zweckkurzer Kältereiz auf der Hautgezielte Zerstörung von Gewebe
Kassein der Regel Selbstzahlerje nach Diagnose Kassenleistung

Was eine Anwendung kostet

Für diese Frage können wir in den eigenen Bestand schauen. In diesem Verzeichnis stehen 200 Kältekammern in 135 Städten. Nur 71 davon veröffentlichen überhaupt einen Preis, zusammen 330 einzelne Angaben. Die übrigen 129 Betriebe nennen keinen, dort hilft nur ein Anruf. Gut jeder dritte Anbieter legt seine Preise offen, die anderen nicht.

Über alle 330 Angaben reicht die Spanne von 6 bis 200 Euro. Diese Spanne ist für sich genommen wertlos, weil darin Einzelanwendungen, Probetermine und Zehnerkarten durcheinanderstehen. Aussagekräftig sind die mittleren Werte.

WertBetragWas dahintersteht
unteres Viertelbis 29 Euromeist Probetermine und Einstiegsangebote
Median39 Eurobeschreibt die einzelne Anwendung gut
oberes Viertelab 99 Eurofast immer Karten oder Pakete, nicht ein Termin

Als Faustregel: rechne für eine einzelne Sitzung mit rund 40 Euro, für den Probetermin oft mit weniger, und lies bei dreistelligen Beträgen nach, wie viele Anwendungen enthalten sind.

Zahlt die Krankenkasse, gibt es das auf Rezept

Für die Kältekammer lautet die kurze Antwort: in der Regel nein. Die Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses kennt zwar eine Kältetherapie, versteht darunter aber Kaltpackungen, Kaltgas und Kaltluft, also örtliche Anwendungen. Diese dürfen zudem nur ergänzend zu Krankengymnastik, manueller Therapie oder Bewegungstherapie verordnet werden, nicht als eigenständige Behandlung. Die begehbare Ganzkörperkammer ist davon nicht erfasst. Ein Rezept, mit dem du in ein Kältekammer-Studio gehst, gibt es also nicht.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Im stationären Rahmen, etwa in einer Rheumaklinik oder während einer Reha, kann die Kammer Teil eines ärztlich verordneten Konzepts sein und wird über die Pauschale des Kostenträgers mitfinanziert. Und einzelne gesetzliche Kassen erstatten Kryotherapie freiwillig über ihre Satzung. Das ist eine Kann-Leistung, sie unterscheidet sich von Kasse zu Kasse und kann wieder wegfallen. Frag deine Kasse direkt und lass dir die Zusage schriftlich geben. Für private Versicherungen und die Beihilfe gibt es keine allgemeine Regel.

Bei der dermatologischen Kryotherapie sieht es anders aus. Die Vereisung einer aktinischen Keratose, also einer Hautkrebsvorstufe, ist eine Kassenleistung und wird als kleiner chirurgischer Eingriff abgerechnet. Die Entfernung gewöhnlicher Warzen läuft bei Erwachsenen häufig als Selbstzahlerleistung, sofern keine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Teuer ist das nicht: die Gebührenordnung für Ärzte sieht je Sitzung je nach Steigerungsfaktor rund 4 bis 14 Euro vor.

Eines lohnt sich vorher zu wissen. Die Cochrane-Übersicht zu Warzenbehandlungen wertete 85 Studien mit 8.815 Teilnehmern aus. Für die Vereisung fand sie weder gegenüber einer Scheinbehandlung noch gegenüber Salicylsäure aus der Apotheke einen gesicherten Vorteil. Besser als Salicylsäure allein war nur die Kombination aus beidem.

Was im Körper passiert

In der Kammer kühlt vor allem die Haut, und zwar sehr schnell. Die Gefäße an der Oberfläche ziehen sich zusammen, der Blutdruck steigt kurzfristig an, die Kälterezeptoren feuern. Für einen nennenswerten Abfall der Körperkerntemperatur ist die Zeit zu kurz. Der Reiz ist stark, aber oberflächlich, und deshalb hält man drei Minuten bei minus 110 Grad aus, in fünf Grad kaltem Wasser aber kaum.

Muskelkater und Sport

Hier ist die Lage am klarsten, und sie fällt nüchtern aus. Die Cochrane-Übersicht von 2015 fand vier randomisierte Studien mit zusammen 64 Teilnehmern, fast ausschließlich junge Männer. Die Qualität der Belege wurde für alle Endpunkte als sehr niedrig eingestuft. Das Fazit der Autoren: es lässt sich nicht entscheiden, ob die Kammer Muskelkater oder das Erholungsgefühl nach Belastung gegenüber schlichtem Ausruhen verbessert. Unerwünschte Wirkungen hatte keine der Studien systematisch erfasst.

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen

Das ist das Feld mit den meisten positiven Befunden und zugleich mit sehr kleinen Gruppen. Eine Metaanalyse zur ankylosierenden Spondylitis fasst fünf Studien mit 310 Patienten zusammen und berichtet bessere Werte bei Krankheitsaktivität, Schmerz und Beweglichkeit, während der Entzündungswert CRP unverändert blieb. Ein systematischer Review wertet sechs Arbeiten zur rheumatoiden Arthritis mit 257 Patienten aus und findet geringere Schmerzwerte. Zur Fibromyalgie liegt eine einzelne Studie mit 24 Teilnehmern vor. Allen fehlt eine lange Nachbeobachtung. Beschrieben ist eine Linderung über Tage bis wenige Wochen. Ein Nachweis, dass sich am Verlauf einer Erkrankung etwas ändert, liegt nicht vor.

Entzündungswerte im Blut

Eine Metaanalyse aus 11 randomisierten Studien mit 274 Teilnehmern fand ein gemischtes Bild. Der Botenstoff IL-1 beta sank, das entzündungshemmende IL-10 stieg, IL-6 und TNF-alpha blieben unverändert. Ob aus diesem Laboreffekt ein spürbarer Nutzen folgt, zeigt diese Art von Studie nicht.

Abnehmen

Hier wird am meisten versprochen und am wenigsten belegt. Die bislang sauberste Untersuchung begleitete 19 Erwachsene mit Adipositas, die zusätzlich zu einem üblichen Gewichtsmanagement 28 Kammersitzungen über 16 Wochen erhielten. Nach fünf Monaten hatten sie 11,9 Prozent ihres Gewichts verloren, die Vergleichsgruppe ohne Kammer 11,5 Prozent. Nach zwölf Monaten waren es 9,9 gegenüber 8,0 Prozent. Kein Unterschied war statistisch bedeutsam. Wenn dir jemand die Kammer als Abnehmhilfe verkauft, ist das durch diese Daten nicht gedeckt.

Stimmung und Schlaf

Eine Metaanalyse fasste zehn Untersuchungen mit 294 behandelten Personen zusammen, sechs davon kontrollierte Studien. Sie fand Verbesserungen bei depressiven Beschwerden, ordnet die Belege aber selbst als vorläufig ein: die Einzelergebnisse gehen weit auseinander, die Gruppen sind klein. Ihr eigener Schluss lautet, dass größere randomisierte Studien nötig sind. Für Schlaf ist die Lage noch dünner.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Häufig und harmlos sind gerötete Haut, ein Kribbeln oder Brennen für einige Minuten und gelegentlich Kopfschmerzen. Eine internationale Übersichtsarbeit trug die dokumentierten Zwischenfälle zusammen und kam auf 16 gemeldete Ereignisse aus fünf Fallberichten und zwei kontrollierten Studien. Die Autoren halten das Risiko für vertretbar, solange Regeln und Gegenanzeigen eingehalten werden. Wichtig ist ihr Hinweis, dass ein Teil der öffentlich diskutierten Unfälle nicht die begehbare Kammer betraf, sondern die Teilkörperbehandlung in einer offenen Tonne mit verdampfendem Stickstoff. Das sind zwei Verfahren, die regelmäßig verwechselt werden.

Ein Positionspapier einer internationalen Arbeitsgruppe unterscheidet dauerhafte und vorübergehende Ausschlussgründe. Dauerhaft sind unter anderem:

  • koronare Herzkrankheit, dekompensierte Herzschwäche, Herzschrittmacher
  • unbehandelter oder schlecht eingestellter Bluthochdruck
  • periphere arterielle Verschlusskrankheit
  • Kälteurtikaria, Kryoglobulinämie, Kälteagglutinine
  • akute Thrombophlebitis

Vorübergehend sprechen unter anderem Schwangerschaft, akute Infekte und Fieber, schwere Blutarmut sowie offene Hautstellen dagegen.

Jeder seriöse Anbieter lässt dich vor der ersten Sitzung einen Fragebogen ausfüllen, der genau das abfragt. Wird nichts davon gefragt, ist das ein schlechtes Zeichen. Ob eine Kammer bei einer Vorerkrankung für dich infrage kommt, entscheidet eine Ärztin oder ein Arzt. Ein Verzeichnis sagt dir, wo es Kammern gibt, aber nicht, ob du hineingehen solltest.

Wie eine Anwendung abläuft

Du ziehst dich bis auf Unterwäsche oder Badekleidung aus. Dazu kommen trockene Socken, geschlossene Schuhe, Handschuhe, ein Stirnband oder Ohrenschutz und meist ein Mundschutz. Alles muss trocken sein, denn Feuchtigkeit auf der Haut gefriert. Schmuck und Piercings kommen ab, weil Metall die Kälte leitet.

Die meisten Anlagen haben eine oder zwei Vorkammern, in denen du dich einige Sekunden akklimatisierst. In der Hauptkammer bleibst du zwei bis drei Minuten, gehst langsam im Kreis und atmest ruhig. Danach folgt oft leichte Bewegung auf dem Ergometer.

Zur Temperatur antwortet wieder der Bestand. 192 der 200 Betriebe nennen eine, zusammen 451 Angaben. Der Median liegt bei minus 110 Grad, das ist zugleich der häufigste Wert. Ein Viertel der Angaben liegt bei minus 85 Grad oder darüber, überwiegend Vorkammern. Vereinzelt taucht minus 196 Grad auf, die Temperatur von flüssigem Stickstoff. Dahinter steckt keine begehbare Kammer, sondern die erwähnte Teilkörpertonne.

Wo es Kältekammern gibt

In diesem Verzeichnis stehen 200 Kältekammern in 135 Städten und 17 Bundesländern. Am dichtesten ist das Netz in Nordrhein-Westfalen mit 42 Betrieben, danach folgen Baden-Württemberg mit 32 und Bayern mit 31. Die meisten Kammern einer einzelnen Stadt hat Berlin mit 12, dann Köln mit 8, München mit 7, Hamburg mit 6 und Hannover mit 5.

Schau nach, was es bei dir gibt: alle Kältekammern oder direkt in deiner Nähe. Wenn du überlegst, ob stattdessen kaltes Wasser zu dir passt, vergleicht das Kältekammer oder Eisbad.

Fazit

Kryotherapie meint zwei Dinge, und die Verwechslung kostet vor allem Zeit. Für die Kältekammer gilt: rund 40 Euro pro Anwendung, in aller Regel aus eigener Tasche, ein starker und kurzer Kältereiz auf der Haut. Die Studienlage gibt bei entzündlich-rheumatischen Beschwerden am ehesten etwas her, bleibt beim Muskelkater unklar und zeigt beim Abnehmen nichts. Wer neugierig ist, nimmt einen Probetermin und entscheidet danach selbst.

Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Bedenken oder Vorerkrankungen frag bitte eine Ärztin oder einen Arzt.

Häufige Fragen

Wie kalt ist eine Kältekammer wirklich? +

In diesem Verzeichnis nennen 192 von 200 Betrieben eine Temperatur, zusammen 451 Angaben. Der Median liegt bei minus 110 Grad, das ist zugleich der häufigste Wert. Ein Viertel der Angaben liegt bei minus 85 Grad oder darüber, dabei handelt es sich überwiegend um Vorkammern, in denen du dich vor dem Hauptraum akklimatisierst.

Was kostet eine einzelne Anwendung? +

Rechne mit rund 40 Euro. Über 330 ausgewertete Preisangaben liegt der Median bei 39 Euro, das untere Viertel bei bis zu 29 Euro, meist Probetermine. Dreistellige Beträge sind fast immer Karten oder Pakete, nicht ein einzelner Termin. Nur 71 der 200 Anbieter veröffentlichen überhaupt einen Preis, sonst hilft ein Anruf.

Zahlt die Krankenkasse die Kältekammer? +

In der Regel nicht. Die Heilmittel-Richtlinie kennt eine Kältetherapie, versteht darunter aber Kaltpackungen, Kaltgas und Kaltluft, und diese nur ergänzend zu Krankengymnastik. Die begehbare Ganzkörperkammer fällt nicht darunter. Ausnahmen sind der stationäre Rahmen in Klinik oder Reha und einzelne Kassen, die freiwillig über ihre Satzung erstatten.

Ist eine Kryosauna dasselbe wie eine Kältekammer? +

Nein, und die Unterscheidung ist wichtiger, als sie klingt. Die Kammer ist begehbar, du stehst ganz darin und atmest gekühlte Luft. Die Kryosauna ist eine offene Tonne, in der nur der Körper steckt und der Kopf oben herausschaut, gekühlt mit verdampfendem Stickstoff. Ein Teil der öffentlich diskutierten Unfälle betraf diese Tonnen, nicht die Kammern.

Wie oft sollte man in die Kältekammer? +

Dafür gibt es keine belastbare Empfehlung. Die Studien arbeiten meist mit Serien über mehrere Wochen, etwa 28 Sitzungen in 16 Wochen, aber welcher Abstand sinnvoll ist, hat bisher niemand sauber untersucht. Wer es ausprobieren will, fängt mit einem Probetermin an und entscheidet danach.

Quellen

  1. 1 Whole-body cryotherapy (extreme cold air exposure) for preventing and treating muscle soreness after exercise in adults , Cochrane Database of Systematic Reviews (2015)
  2. 2 Efficacy of Whole-Body Cryotherapy in Ankylosing Spondylitis: A Systematic Review with Meta-Analysis , Journal of Integrative and Complementary Medicine (2026)
  3. 3 Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review , Expert Review of Clinical Immunology (2014)
  4. 4 Effect of whole body cryotherapy interventions on health-related quality of life in fibromyalgia patients: A randomized controlled trial , Complementary Therapies in Medicine (2018)
  5. 5 Whole-body cryotherapy can reduce the inflammatory response in humans: a meta-analysis based on 11 randomized controlled trials , Scientific Reports (2025)
  6. 6 Effects of Whole-Body Cryotherapy Combined With Conventional Obesity Management Versus Obesity Management Alone: A Clinical Trial , Obesity (2025)
  7. 7 A systematic review and meta-analysis of the effect of whole body cryotherapy on mental health problems , Complementary Therapies in Medicine (2021)
  8. 8 Evaluating safety risks of whole-body cryotherapy/cryostimulation (WBC): a scoping review from an international consortium , European Journal of Medical Research (2023)
  9. 9 Contraindications to Whole-Body Cryostimulation (WBC): a position paper from the WBC Working Group of the International Institute of Refrigeration , Frontiers in Rehabilitation Sciences (2025)
  10. 10 Heilmittel-Richtlinie, Anlage Heilmittelkatalog (§ 24 Thermotherapie) , Gemeinsamer Bundesausschuss (2017)
  11. 11 Kryotherapie als freiwillige Satzungsleistung gesetzlicher Krankenkassen , krankenkassen.de (2026)
  12. 12 Topical treatments for skin warts , Cochrane (2012)
  13. 13 EBM: Kryotherapie bei aktinischen Keratosen , Der niedergelassene Arzt (2026)
  14. 14 GOÄ 740: Kryotherapie der Haut, je Sitzung , abrechnungsstelle.com (2026)
Max Kuch
Über den Autor
Max Kuch
Gründer von icebath.de

Max badet seit 2019 regelmäßig kalt, hat den größten Teil der Betriebe in diesem Verzeichnis selbst besucht oder angerufen und schreibt hier über Kälte, Regeneration und die Frage, was davon belegt ist und was nicht.

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